Zyklus 3
Die Sekundarstufe I umfasst drei Jahre. Auf dieser Stufe werden Schülerinnen und Schüler aus Küssnacht, Immensee, Merlischachen, Haltikon und von der Seebodenalp unterrichtet. Der Bezirk Küssnacht führt am Standort Ebnet in Küssnacht die dreiteilige Sekundarstufe I mit den drei Stammklassen Profil A, Profil B und Profil C.
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Das Lernen aus dem 1. und 2. Zyklus wird im 3. Zyklus fortgesetzt. Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten werden vertieft und erweitert. Im 3. Zyklus gewinnt abstrahierendes Denken und Lernen an Bedeutung sowie das Reflektieren von Einstellungen und Haltungen, so dass die Schülerinnen und Schüler zunehmend in der Lage sind, eigenständig und eigenverantwortlich zu lernen.
Das Entdecken und Erkennen ihrer Begabungen, Interessen und Neigungen stellen einen Schwerpunkt im Hinblick auf den weiterführenden Bildungsweg dar. Die Schülerinnen und Schüler werden auf den Übertritt in die Sekundarstufe II vorbereitet und in ihrem Berufswahl- und Laufbahnprozess begleitet und unterstützt.
Die Zuteilung der Schülerinnen und Schüler erfolgt entsprechend ihrem Leistungsniveau zu verschiedenen Schultypen. Die Schülerinnen und Schüler werden in separaten Klassen unterrichtet.
Aufgaben und Ziele
Ohne Rücksicht auf Geschlecht, Konfession oder soziale Herkunft wird auf der Sekundarstufe I versucht, die unterschiedlichen Fähigkeiten der Primarschülerinnen und Primarschüler zu berücksichtigen und ihnen die entsprechend fortschreitende Bildung zu vermitteln. Ziel ist es optimal auf einen Übertritt an eine weiterführende Schule und den Einstieg ins Berufsleben vorzubereiten.
Übertritt in die Sekundarstufe I
Der Übertritt in die Sekundarstufe I erfolgt nach der 6. Primarklasse je nach Eignung und Neigung in das Profil A, das Profil B oder das Profil C.
Selektionsverfahren
Während des 6. Schuljahres auf der Primarstufe werden die schulischen Fähigkeiten und das Verhalten im Hinblick auf die weitere Schullaufbahn von der Lehrperson und den Eltern beobachtet und beurteilt.
Während des 6. Schuljahres auf der Primarstufe werden die schulischen Fähigkeiten und das Verhalten im Hinblick auf die weitere Schullaufbahn von der Lehrperson und den Eltern beobachtet und beurteilt. Die Lehrpersonen führen pro Kind ein Beobachtungsjournal und einen Beurteilungsbogen. Auch die Eltern können auf einem «Beobachtungsbogen für Eltern» ihre Notizen schreiben. Alle Beobachtungen und Feststellungen sowie die schulischen Leistungen in den Promotionsfächern beeinflussen den Selektionsentscheid.
Die im Laufe der Primarschulzeit gewonnenen Erfahrungen werden gegenseitig offengelegt. Sie sollen der Lehrperson und den Eltern helfen, das Kind jener Schulart der Sekundarstufe I zuzuweisen, in der es am besten gefördert wird.
Zuweisungskriterien
Zuweisungsentscheid
Schultypwechsel nach dem Übertritt
Die dreiteilige Sekundarstufe I strebt Durchlässigkeit an. Die Schülerinnen und Schüler können bei entsprechender Leistung im 1. Jahr ohne Zeitverlust in den nächst höheren Schultyp aufsteigen. Ein Förderpool von maximal 80 Lektionen pro Schulort und Schuljahr unterstützt die Schülerinnen und Schüler bei einem absehbaren Aufstieg oder einem drohenden Abstieg in den nächst tieferen Schultyp.
Mehr Informationen über das Übertrittsverfahren erhalten Sie hier.
Übertritt ins Gymnasium
Der Übertritt ins Gymnasium erfolgt in der Regel nach der zweiten Oberstufe. Das Gymnasium Immensee nimmt Schülerinnen und Schüler der 6. Primarklasse in die 1. Klasse des Untergymnasiums (6-jähriges Langzeitgymnasium) prüfungsfrei auf, wenn sie ein Aufnahmeverfahren für eine Mittelschule mit eidg. anerkannter Matura erfolgreich durchlaufen haben oder wenn sie im Zeugnis des ersten Semesters der 6. Primarklasse aus den Fächern Deutsch, Mathematik sowie Mensch und Umwelt einen gewichteten Notendurchschnitt von mindestens 5,2 erreicht haben.
Das Entdecken und Erkennen ihrer Begabungen, Interessen und Neigungen stellen einen Schwerpunkt im Hinblick auf den weiterführenden Bildungsweg dar. Die Schülerinnen und Schüler werden auf den Übertritt in die Sekundarstufe II vorbereitet und in ihrem Berufswahl- und Laufbahnprozess begleitet und unterstützt.
Die Zuteilung der Schülerinnen und Schüler erfolgt entsprechend ihrem Leistungsniveau zu verschiedenen Schultypen. Die Schülerinnen und Schüler werden in separaten Klassen unterrichtet.
Aufgaben und Ziele
Ohne Rücksicht auf Geschlecht, Konfession oder soziale Herkunft wird auf der Sekundarstufe I versucht, die unterschiedlichen Fähigkeiten der Primarschülerinnen und Primarschüler zu berücksichtigen und ihnen die entsprechend fortschreitende Bildung zu vermitteln. Ziel ist es optimal auf einen Übertritt an eine weiterführende Schule und den Einstieg ins Berufsleben vorzubereiten.
Übertritt in die Sekundarstufe I
Der Übertritt in die Sekundarstufe I erfolgt nach der 6. Primarklasse je nach Eignung und Neigung in das Profil A, das Profil B oder das Profil C.
Selektionsverfahren
Während des 6. Schuljahres auf der Primarstufe werden die schulischen Fähigkeiten und das Verhalten im Hinblick auf die weitere Schullaufbahn von der Lehrperson und den Eltern beobachtet und beurteilt.
Während des 6. Schuljahres auf der Primarstufe werden die schulischen Fähigkeiten und das Verhalten im Hinblick auf die weitere Schullaufbahn von der Lehrperson und den Eltern beobachtet und beurteilt. Die Lehrpersonen führen pro Kind ein Beobachtungsjournal und einen Beurteilungsbogen. Auch die Eltern können auf einem «Beobachtungsbogen für Eltern» ihre Notizen schreiben. Alle Beobachtungen und Feststellungen sowie die schulischen Leistungen in den Promotionsfächern beeinflussen den Selektionsentscheid.
Die im Laufe der Primarschulzeit gewonnenen Erfahrungen werden gegenseitig offengelegt. Sie sollen der Lehrperson und den Eltern helfen, das Kind jener Schulart der Sekundarstufe I zuzuweisen, in der es am besten gefördert wird.
Zuweisungskriterien
- Allgemeine Entwicklung und Leistungen in allen Fächern im Laufe des letzten Schuljahres
- Ganzheitliches Persönlichkeitsbild des Schülers/der Schülerin
- Neigungen und Interessen des Schülers/der Schülerin.
Zuweisungsentscheid
- In eindeutigen Fällen kann die Lehrperson ihren Vorschlag betreffend Zuweisung den Eltern schriftlich zustellen. Wenn diese ihr Einverständnis geben, wird der Vorschlag mit der Unterschrift des Schulpräsidiums verbindlich.
- Sind die Eltern mit dem schriftlichen Vorschlag der Lehrperson nicht einverstanden, können sie ein Zuweisungsgespräch verlangen, das in Anwesenheit von Lehrperson, Eltern und Kind stattfindet. Durch die Unterschrift von Eltern, Lehrperson und Schulpräsidium wird die Zuweisung verbindlich.
Schultypwechsel nach dem Übertritt
Die dreiteilige Sekundarstufe I strebt Durchlässigkeit an. Die Schülerinnen und Schüler können bei entsprechender Leistung im 1. Jahr ohne Zeitverlust in den nächst höheren Schultyp aufsteigen. Ein Förderpool von maximal 80 Lektionen pro Schulort und Schuljahr unterstützt die Schülerinnen und Schüler bei einem absehbaren Aufstieg oder einem drohenden Abstieg in den nächst tieferen Schultyp.
Mehr Informationen über das Übertrittsverfahren erhalten Sie hier.
Übertritt ins Gymnasium
Der Übertritt ins Gymnasium erfolgt in der Regel nach der zweiten Oberstufe. Das Gymnasium Immensee nimmt Schülerinnen und Schüler der 6. Primarklasse in die 1. Klasse des Untergymnasiums (6-jähriges Langzeitgymnasium) prüfungsfrei auf, wenn sie ein Aufnahmeverfahren für eine Mittelschule mit eidg. anerkannter Matura erfolgreich durchlaufen haben oder wenn sie im Zeugnis des ersten Semesters der 6. Primarklasse aus den Fächern Deutsch, Mathematik sowie Mensch und Umwelt einen gewichteten Notendurchschnitt von mindestens 5,2 erreicht haben.
Profil A
Das Profil A bereitet die Schülerinnen und Schüler auf den Übertritt in weiterbildende Schulen (Mittelschule) und auf den Eintritt in eine anspruchsvolle Berufslehre (auch mit Berufsmatura) vor.
Der Bildungsauftrag des Profils A stellt an die Schülerinnen und Schüler höhere Anforderungen. Neben geistiger Regsamkeit und guter Denkfähigkeit wird von ihnen bei allen schulischen Tätigkeiten Lernbereitschaft, Selbständigkeit, Ausdauer und ein gutes Arbeitstempo erwartet.
Das umfassende Bildungsangebot wird durch Fachgruppen-Lehrpersonen sprachlich-historischer und mathematisch-naturwissenschaftlicher Richtung abgedeckt. Für gewisse Spezialgebiete werden Fachlehrkräfte eingesetzt.
Der Bildungsauftrag des Profils A stellt an die Schülerinnen und Schüler höhere Anforderungen. Neben geistiger Regsamkeit und guter Denkfähigkeit wird von ihnen bei allen schulischen Tätigkeiten Lernbereitschaft, Selbständigkeit, Ausdauer und ein gutes Arbeitstempo erwartet.
Das umfassende Bildungsangebot wird durch Fachgruppen-Lehrpersonen sprachlich-historischer und mathematisch-naturwissenschaftlicher Richtung abgedeckt. Für gewisse Spezialgebiete werden Fachlehrkräfte eingesetzt.
Profil B
Schüler des Profils B, die gefestigt und mit gesundem Selbstvertrauen die Volksschule verlassen, berufliche Perspektiven offenstehen.
Auch aussergewöhnliche Übertritte in benachbarte Schultypen sind an unserer Schule möglich, wenn eine Schülerin, ein Schüler die erforderliche Leistung erbringt (Durchlässigkeit). Denn auch an unserer Schule gilt heute wie anderswo im Leben: «Was Hänschen nicht lernt, ... lernt Hans später!»
Die moderne schulische Infrastruktur in der Schulanlage Ebnet 1 und Ebnet 2 (z.B. Informatik- und Werkräume, Multimediaraum), vor allem aber die erfahrenen, pädagogisch wie fachlich kompetenten Lehrpersonen des Profils B zeichnen diese Schule besonders aus.
Der grösste Teil des Unterrichts wird vom Klassenlehrer erteilt. Dies ermöglicht der Lehrperson, auf die individuelle Lebenssituation der Schülerinnen und Schüler einzugehen, das klärende Gespräch zu suchen, persönliche Hilfestellungen zu leisten und durch Erfolgserlebnisse das Selbstvertrauen der Jugendlichen wachsen zu lassen.
Auftrag des Profils B
Das Profil B ist ein Schultyp der Sekundarstufe I und umfasst drei obligatorische Schuljahre. Sie vertieft und erweitert die Grundausbildung, vermittelt ganzheitlich-lebensnahen, von der Anschauung und Alltagserfahrung geprägten Unterricht.
Durch die Förderung der Selbsteinschätzung, durch Erfahrungen in geführten Schnupperlehren und durch eine enge Zusammenarbeit mit den Lehrmeistern, der Berufsberatung und den Eltern vermittelt sie die Bausteine zur Berufswahlreife. Der erfolgreiche Abschluss nach drei Jahren ebnet den Eintritt in die Berufslehre und somit auch ins Berufsleben.
Auch aussergewöhnliche Übertritte in benachbarte Schultypen sind an unserer Schule möglich, wenn eine Schülerin, ein Schüler die erforderliche Leistung erbringt (Durchlässigkeit). Denn auch an unserer Schule gilt heute wie anderswo im Leben: «Was Hänschen nicht lernt, ... lernt Hans später!»
Die moderne schulische Infrastruktur in der Schulanlage Ebnet 1 und Ebnet 2 (z.B. Informatik- und Werkräume, Multimediaraum), vor allem aber die erfahrenen, pädagogisch wie fachlich kompetenten Lehrpersonen des Profils B zeichnen diese Schule besonders aus.
Der grösste Teil des Unterrichts wird vom Klassenlehrer erteilt. Dies ermöglicht der Lehrperson, auf die individuelle Lebenssituation der Schülerinnen und Schüler einzugehen, das klärende Gespräch zu suchen, persönliche Hilfestellungen zu leisten und durch Erfolgserlebnisse das Selbstvertrauen der Jugendlichen wachsen zu lassen.
Auftrag des Profils B
Das Profil B ist ein Schultyp der Sekundarstufe I und umfasst drei obligatorische Schuljahre. Sie vertieft und erweitert die Grundausbildung, vermittelt ganzheitlich-lebensnahen, von der Anschauung und Alltagserfahrung geprägten Unterricht.
Durch die Förderung der Selbsteinschätzung, durch Erfahrungen in geführten Schnupperlehren und durch eine enge Zusammenarbeit mit den Lehrmeistern, der Berufsberatung und den Eltern vermittelt sie die Bausteine zur Berufswahlreife. Der erfolgreiche Abschluss nach drei Jahren ebnet den Eintritt in die Berufslehre und somit auch ins Berufsleben.
Profil C
Das Profil C vermittelt Schülerinnen und Schülern mit Lernschwierigkeiten eine gute Allgemeinbildung und bereitet sie auf das Leben in der Gemeinschaft und auf das Erwerbsleben vor. Die heilpädagogisch ausgebildeten Lehrpersonen erfassen in einem kleinen Klassenverband die bisherigen Schulprobleme ihrer Schülerinnen und Schüler und bieten auf ganzheitliche Art Hilfen zu deren Überwindung an.
Individuelle Förderung
Die individuelle erzieherische und schulische Förderung hat zum Ziel, Freude an einer vollbrachten Leistung erleben zu lassen und damit das Selbstvertrauen zu fördern und zu stärken. Das geschieht im Schulalltag durch lebenspraktischen Unterricht in einer kleinen, geborgenen Gemeinschaft, durch individuelle Lernschritte unter Berücksichtigung des persönlichen Leistungsstandes und auf den einzelnen Schüler abgestimmte Berufswahlvorbereitung. Die Handfertigkeit wird durch einen systematischen Unterricht in den handwerklich-technischen Bereichen mit verschiedenen Materialien gefördert.
Eingliederung ins Berufsleben
Oberstes Ziel aller pädagogischen Bemühungen ist die menschliche und berufliche Eingliederung ins Berufsleben. Mit Blick auf die Berufswahlreife muss die Leistungsbereitschaft gefestigt werden. Das Profil C ist kein Ort, wo die Jugendlichen auf eine wattierte Unterlage gebettet werden, denn sie müssen an die Anforderungen, die das Leben an die Schulentlassenen stellt, vorbereitet werden. Über die leistungsorientierten Leitplanken hinaus brauchen die Schülerinnen und Schüler ein Menschenbild, das ihnen Perspektiven für die Zukunft aufzeigt und ihrem Leben Sinnerfüllung ermöglicht. Es muss ihnen einsichtig sein, warum man etwas tut, wozu etwas gut ist, wofür sich zu leben lohnt und wie Ziele erreicht werden können.
Lebenstüchtig werden
Die beste Voraussetzung für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung in dem Profil C ist eine lebensfrohe Grundstimmung in der Klasse. Deshalb wird viel Wert auf gemeinschaftsfördernde Aktivitäten gelegt. Daneben braucht der Schüler des Profils C in besonderem Masse uneingeschränkte und bedingungslose Liebe der Bezugspersonen. Die Tatsache, dass die Schülerinnen und Schüler etwas wert sind, einmalig und für andere von Bedeutung, hilft ihnen, ihren Beruf zu finden und allmählich erwachsen zu werden. Es befähigt sie auch, die ihnen eigenen Talente zu entdecken und zu nutzen. Dies alles bedingt, dass sich die Lehrperson des Profils C für seine Schülerinnen und Schüler Zeit nehmen und sie kontinuierlich begleiten kann, vom Eintritt in die Oberstufe bis zum erfolgreichen Berufsabschluss.
Individuelle Förderung
Die individuelle erzieherische und schulische Förderung hat zum Ziel, Freude an einer vollbrachten Leistung erleben zu lassen und damit das Selbstvertrauen zu fördern und zu stärken. Das geschieht im Schulalltag durch lebenspraktischen Unterricht in einer kleinen, geborgenen Gemeinschaft, durch individuelle Lernschritte unter Berücksichtigung des persönlichen Leistungsstandes und auf den einzelnen Schüler abgestimmte Berufswahlvorbereitung. Die Handfertigkeit wird durch einen systematischen Unterricht in den handwerklich-technischen Bereichen mit verschiedenen Materialien gefördert.
Eingliederung ins Berufsleben
Oberstes Ziel aller pädagogischen Bemühungen ist die menschliche und berufliche Eingliederung ins Berufsleben. Mit Blick auf die Berufswahlreife muss die Leistungsbereitschaft gefestigt werden. Das Profil C ist kein Ort, wo die Jugendlichen auf eine wattierte Unterlage gebettet werden, denn sie müssen an die Anforderungen, die das Leben an die Schulentlassenen stellt, vorbereitet werden. Über die leistungsorientierten Leitplanken hinaus brauchen die Schülerinnen und Schüler ein Menschenbild, das ihnen Perspektiven für die Zukunft aufzeigt und ihrem Leben Sinnerfüllung ermöglicht. Es muss ihnen einsichtig sein, warum man etwas tut, wozu etwas gut ist, wofür sich zu leben lohnt und wie Ziele erreicht werden können.
Lebenstüchtig werden
Die beste Voraussetzung für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung in dem Profil C ist eine lebensfrohe Grundstimmung in der Klasse. Deshalb wird viel Wert auf gemeinschaftsfördernde Aktivitäten gelegt. Daneben braucht der Schüler des Profils C in besonderem Masse uneingeschränkte und bedingungslose Liebe der Bezugspersonen. Die Tatsache, dass die Schülerinnen und Schüler etwas wert sind, einmalig und für andere von Bedeutung, hilft ihnen, ihren Beruf zu finden und allmählich erwachsen zu werden. Es befähigt sie auch, die ihnen eigenen Talente zu entdecken und zu nutzen. Dies alles bedingt, dass sich die Lehrperson des Profils C für seine Schülerinnen und Schüler Zeit nehmen und sie kontinuierlich begleiten kann, vom Eintritt in die Oberstufe bis zum erfolgreichen Berufsabschluss.