Zyklus 2
Die Primarstufe vermittelt allen Schülerinnen und Schülern die Grundausbildung. Der Unterricht im 2. Zyklus baut auf dem bisher Erworbenen auf, die fachlichen und überfachlichen Kompetenzen werden vertieft und erweitert. Die Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen werden weiter geübt, ausgebaut und gefestigt. Über lebensnahe Themen erkunden, entdecken und erforschen die Schülerinnen und Schüler die Umwelt und gewinnen vertiefende Einsichten. Der Unterricht ist schwerpunktmässig auf die Fachbereiche ausgerichtet, wobei fächerübergreifender Unterricht und entsprechende Projekte weiterhin stattfinden.
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Lehrkräfte
Primarschülerinnen und Primarschüler werden in der Regel von einer Klassenlehrperson unterrichtet. Eine Pensenteilung – die Führung einer Primarklasse durch zwei Lehrpersonen im Teilpensum – ist möglich. Einzelne Fächer werden durch Fachkräfte unterrichtet. [Weiterlesen: Lehrkräfte]
Übertritt in den 3. Zyklus
Am Ende des 2. Zyklus erfolgt der Übertritt in den 3. Zyklus. Diesem geht in der Regel ein Verfahren voraus, in dem die schulische Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler eingeschätzt und beurteilt wird. [Weiterlesen: Übertritt in die Sekundarschule I]
Kleinklasse
Kinder mit auffallenden Lernschwierigkeiten oder verminderter Begabung sind in der Regel den Anforderungen der Primarschule nicht gewachsen. Sie werden in der Kleinklasse unterrichtet oder erhalten Unterstützung durch die Heilpädagogische Schülerhilfe (HPSH). [Weiterlesen: Einführungsklasse und Kleinklasse]
Hausaufgaben
Sinnvolle und zielgerichtete Hausaufgaben bieten dem Kind die Möglichkeit, einen erarbeiteten Stoff zu festigen, zu vertiefen oder Arbeiten für die Schule vorzubereiten. Hausaufgaben können dazu dienen, selbständiges Lernen zu fördern, Arbeitszeiten selber festzulegen und einzuteilen, zunehmend Verantwortung für das eigene Lernen zu übernehmen und Vertrauen in das eigene Lernvermögen zu gewinnen.
Für die Eltern sind Hausaufgaben eine Chance, am Schulalltag ihrer Kinder teilzuhaben. Es wird nicht erwartet, dass Eltern alles lückenlos überwachen oder gar eine Art Lehrerrolle übernehmen. Es geht für sie viel mehr darum, Interesse an der Arbeit des Kindes zu zeigen, es dort zu unterstützen, wo es nötig ist und dafür zu sorgen, dass die Hausaufgaben an einem geeigneten Ort und im richtigen Zeitpunkt erledigt werd
Primarschülerinnen und Primarschüler werden in der Regel von einer Klassenlehrperson unterrichtet. Eine Pensenteilung – die Führung einer Primarklasse durch zwei Lehrpersonen im Teilpensum – ist möglich. Einzelne Fächer werden durch Fachkräfte unterrichtet. [Weiterlesen: Lehrkräfte]
Übertritt in den 3. Zyklus
Am Ende des 2. Zyklus erfolgt der Übertritt in den 3. Zyklus. Diesem geht in der Regel ein Verfahren voraus, in dem die schulische Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler eingeschätzt und beurteilt wird. [Weiterlesen: Übertritt in die Sekundarschule I]
Kleinklasse
Kinder mit auffallenden Lernschwierigkeiten oder verminderter Begabung sind in der Regel den Anforderungen der Primarschule nicht gewachsen. Sie werden in der Kleinklasse unterrichtet oder erhalten Unterstützung durch die Heilpädagogische Schülerhilfe (HPSH). [Weiterlesen: Einführungsklasse und Kleinklasse]
Hausaufgaben
Sinnvolle und zielgerichtete Hausaufgaben bieten dem Kind die Möglichkeit, einen erarbeiteten Stoff zu festigen, zu vertiefen oder Arbeiten für die Schule vorzubereiten. Hausaufgaben können dazu dienen, selbständiges Lernen zu fördern, Arbeitszeiten selber festzulegen und einzuteilen, zunehmend Verantwortung für das eigene Lernen zu übernehmen und Vertrauen in das eigene Lernvermögen zu gewinnen.
Für die Eltern sind Hausaufgaben eine Chance, am Schulalltag ihrer Kinder teilzuhaben. Es wird nicht erwartet, dass Eltern alles lückenlos überwachen oder gar eine Art Lehrerrolle übernehmen. Es geht für sie viel mehr darum, Interesse an der Arbeit des Kindes zu zeigen, es dort zu unterstützen, wo es nötig ist und dafür zu sorgen, dass die Hausaufgaben an einem geeigneten Ort und im richtigen Zeitpunkt erledigt werd